Lösung für Tourismusregionen Graubünden und Ägypten in Corona Krise gefunden!

27.10.2020, Chur/Kairo. Die Tourismusregion Graubünden wird durch die Corona Krise und den aus diesem Grund ausbleibenden Touristen arg gebeutelt. Finanzielle Einbussen in Milliardenhöhe zeichneten sich ab, erklärte der Präsident des Tourismusrats Graubünden, Prof. Dr. Thomas Bieger. “Nun sind wir aber, wie es von uns nicht anders zu erwarten ist, innovativ! Der Neuschnee, der sich seit gestern in der Höhe von über einem halben Meter auf unsere Felder und Wiesen, auf die Skipisten und Landschaften gelegt hat ermöglicht es uns, ganz neue Wege in der Vermarktung zu gehen. Wir exportieren unser wertvollstes Gut: den Schnee”, sagte der Tourismuspräsident weiter. Er habe sich bereits mit der ägyptischen Tourismusministerin, Rania Al-Mashat kurzgeschlossen und besprochen, wie Synergien zwischen Graubünden und dem ebenfalls unter dem coronabedingten Wegbleiben von Touristen leidenden Ägypten zu nützen seien. “Ab sofort verkaufen wir unseren Schnee nach Ägypten. Wir verfrachten ihn auf Schiffen auf dem Inn, von dort weiter auf der Donau. Nahe der Donaumündung, in Sulina am schwarzen Meer wird der Schnee im dortigen Hafen auf Schwerlastschiffe umgeladen, dann tritt er seine Reise via Istanbul und Marmarameer durch die Ägäis an, um nach Durchquerung des Mittelmeers im ägyptischen Hafen von Alexandria angelandet zu werden.” Damit der Schnee unbeschadet am Ziel ankomme, würde er ständig gekühlt werden, erklärte Bieger weiter. “Die Ägypter sind froh, dann können sie ihren öden Sand endlich mit unserer weissen Pracht abdecken und generieren damit Einnahmen im Tourismusbereich. Wir profitieren vom Verkauf, da wir mit Ministerin Al-Mashat einen Preis von CHF 1’000 pro Tonne Schnee aushandeln konnten. Wir rechnen damit, dass wir mehrere hunderttausend Tonnen des weissen Goldes ins Land der Pyramiden exportieren können und so die Ausfälle bei den Touristen mehr als kompensieren werden”, zeigte sich Tourismuspräsident Bieger erfreut. Angedacht sei zudem, die Skilehrer, die in Graubünden nun überflüssig seien auch gleich nach Ägypten mitzuliefern.

Nationalfeiertag in Österreich: Proklamation des Kaiserreichs durch Alexander!

26.10.2020, Wien. In der Hofburg in Wien liess der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen anlässlich des heutigen österreichischen Nationalfeiertages eine Bombe platzen: Er nahm die Rudolfskrone – die österreichische Kaiserkrone – aus der Vitrine, setzte sie auf sein Haupt und liess verlauten, dass er sich mit sofortiger Wirkung zum Kaiser von Österreich ausrufe! In der Folge entliess er sämtliche Ministerinnen und Minister und löste das Parlament auf. Kaiser Alexander I. vereinigt sämtliche Gewalt des Staates, also von Legislative, Exekutive und Judikative in seiner Person. Weit reichende Folgen aussenpolitischer Natur hat neben der Proklamation des Kaiserreichs Österreich vor allem Alexanders Aussage, dass er Österreich sämtliche Gebiete einverleiben werde, die bereits 1899 zum damaligen Kaiserreich gehörten. “Böhmen, Mähren, die Krain, Slawonien, Kroatien, Dalmatien, Bosnien, die Herzegowina, ganz Ungarn, Teile Polens und darüber hinaus das Gebiet nordöstlich des Dnjepr bis Lemberg gehört traditionell in das Kaiserreich Österreich”, sagte Alexander I. “So wahr ich der Kaiser bin, ich werde Österreich zu altem Glanze führen!” In den Strassen Wiens, aber auch in Budapest, Prag, Brünn, Krakau, Zagreb, Sarajevo, Triest, Szeged und Lwiw waren trotz der Corona-Epidemie hunderttausende Demonstranten und Gratulanten auf den Strassen. Freudig begrüssten Sie die Ankündigung Kaiser Alexanders und riefen: “A-E-I-O-U, Austriae est imperare orbi universo!” Der ungarische Präsident János Áder liess zusammen mit dem tschechischen Präsidenten Milos Zeman verlauten, dass ihre beiden Staaten sich bedingungslos dem neuen österreichischen Imperator unterwerfen werden. Es ist damit zu rechnen, dass das Kaiserreich Österreich in alter Grösse die Führungsrolle für ganz Europa beanspruchen wird.

Schweiz: Revolution im Bargeldverkehr

23.10.2020, Bern/Zürich. Die Schweizerische Nationalbank wird ab sofort völlig neue Wege im Bargeldverkehr beschreiten. Gemäss Nationalbankpräsident Thomas Jordan wird weltweit erstmalig eine Vereinfachung des Bargeldbezugs für die Bürgerinnen und Bürger angestrebt: “Ab sofort entfällt für die Bargeldbezüger in der Schweiz der Gang zum Bankomaten. Neuerdings kann sich jede Kundin und jeder Kunde die für Barzahlungen benötigten Banknoten in Schweizer Franken direkt zu Hause in sicherer, vertrauter Atmosphäre selber ausdrucken.” Technisch gesehen sei für den Bargeldausdruck neben einem Computer bloss ein Laserdrucker nötig. Ein Internetzugang sei nicht notwendig. Derzeit ist es gemäss Jordan möglich, Banknoten mit Werten von CHF 100 und CHF 200 auszudrucken. “In einer späteren Phase wird es auch möglich sein, Fünfziger- und Zwanzigernoten direkt zu Hause auszudrucken”, sagte der Nationalbankchef weiter. “Neben der Sicherheit, die ein Bargeldausdruck am eigenen, heimischen Drucker bietet hat das Selbstausdrucken von Banknoten für die Bargeldbezüger den angenehmen Nebeneffekt, dass diese Bargeldbezüge keinerlei Einfluss auf den Kontostand bei der Bank des Bezügers haben”, stelle Jordan in Aussicht. “Mit dieser Innovation kurbeln wir den Konsum und somit direkt die Wirtschaft in der Schweiz an”, ist sich der Nationalbankpräsident sicher.

Kanton Bern verschärft Pandemie-Massnahmen noch weiter

22.10.2020, Bern. Der Gesundheits- Sozial- und Integrationsdirektor des Kantons Bern, Regierungsrat Pierre Alain Schnegg (SVP) orientierte heute anlässlich eines virtuellen Frühstücks mit geladenen Journalisten über weitergehende Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, welche er mit sofortiger Wirkung für das gesamte Kantonsgebiet angeordnet habe. “Der Kantonsarzt von Basel-Stadt, Thomas Steffen hat ja gesagt, dass es immer wenn es “heimelig” wird gefährlich ist, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. Ich nehme den Gesundheitsschutz der Bevölkerung ernst und gehe da weiter: immer wenn es dem Menschen wohl ist und nicht nur “heimelig”, ist aus meiner Sicht die Gefahr einer Ansteckung mit diesem Wohlsein und damit einhergehend mit Covid19 exorbitant”, führte Schnegg seine Überlegungen aus. “Darum ist im Kanton Bern ab sofort alles mit positiven Attributen Belastete, was in diesem doppelten Sinne ansteckend für die Menschen ist, verboten!” Der Gesundheitsdirektor sagte, dass Dinge wie “Freude”, “Motivation”, “Lust”, “Höflichkeit”, “Optimismus”, “Respekt” und “Spass” hochgradig ansteckend seien und daher auf seiner Verbotsliste aufgeführt sind. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern sei darauf angewiesen, dass die Bürger Fälle von positiv wahrzunehmenden Zuständen meldeten, an denen sich andere Bürger anstecken könnten, damit die Fehlbaren gebüsst werden können. “Glückliche Menschen oder solche, denen es wohl ergeht erkennt man sofort am Leuchten in den Augen. Die sollen uns gemeldet werden”, präzisierte Schnegg. “Negative ansteckende Zustände, Gefühle und Empfindungen finden Sie nicht auf meiner neuen Liste, irgend etwas sollen die Menschen ja noch haben, womit sie sich befassen können.”

Einzelne Teile von Kim Kardashian feiern den 40. Geburtstag

21.10.2020, Los Angeles. Die US-amerikanische Schauspielerin, Influencerin und Unternehmerin Kimberly Noel Kardashian West feiert heute ihren vierzigsten Geburtstag, zumindest kann Kim Kardashian feiern, dass einige wenige Teile ihres Körpers vier Jahrzehnte ohne Modifikation erleben durften! Kardashian wurde ab 2007 durch die Familien-Reality-Soap “Keeping Up with the Kardashians” bekannt, die vor allem von Kim und ihren Geschwistern Kourtney, Khloé und Robert Kardashian sowie ihren Halbschwestern Kendall und Kylie Jenner handelt. Seit diesen Tagen hat sich Kim diversen Operationen im Schönheits- und Body-Modification-Bereich unterzogen: die Lippen wurden voller, die Nase stupsiger, der Teint ebenmässiger. Wangen-Implantate, eine Brustanhebung und eine Fettabsaugung an den Oberschenkeln sowie ein sogenannter Loub-Job (Fussverschlankung, benannt nach den begehrten Louboutin-Designerschuhen) helfen mit, das vom weltberühmten Po – das mit Abstand herausragendste Merkmal der Kardashian – abgerundete äusserliche Bild der Diva zu vervollständigen. Überhaupt dürfte der Po Kardashians wie auch ihre Brüste erst knapp das Teenageralter erreicht haben. Anders scheint es wohl mit ihrem Hirn zu sein: obwohl sich Kim Kardashian noch nie öffentlich darüber geäussert hat, wann dieses durch ein Implantat ersetzt worden sei, ist dennoch davon auszugehen, dass dieses erst das Alter eines Vorschulkindes erreicht hat.

Studie über Rassismus bei Polizei in Deutschland abgeschlossen

20.10.2020, Berlin. Lange war sie ein strittiges Thema: eine Studie über Rassismus bei der Polizei in Deutschland. Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte eine solche Studie bislang rundweg abgelehnt. Nun gab Seehofer nach einem Treffen mit Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin überraschend bekannt, dass er eine abgeschlossene Studie analog eines Vorschlags der Gewerkschaft der Polizei (GdP) vorlegen könne. Seehofer sagte, dass “die Sache vom Tisch sei”. Er selber als Innenminister habe als einziger Proband an der Studie teilgenommen, schliesslich stehe er als Chef all seinen Polizeibeamten vor, und er wisse, wie diese ticken würden. Er habe die volle Verantwortung übernommen und mit seiner Studienteilnahme tausende von Polizisten in Deutschland damit entlastet. “Unsere Polizisten sollen kriminelle Zigeuner, Araber, Neger, Mohammedaner und andere Zecken in unserem schönen Land jagen, dafür haben sie diesen Beruf ergriffen. Sie sollen sich sicher nicht mit Studien herumschlagen müssen, zum Denken haben wir die nicht eingestellt”, erklärte er. Das Resultat der Rassismus-Studie habe er Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Scholz soeben vorgestellt. Diese hätten sich äusserst erfreut gezeigt, lege sie doch offen, dass es innerhalb der deutschen Polizei keinerlei Hinweise auf Rassismus gibt. “Und das ist gut so, unsere Polizisten sind treu wie deutsche Eichen, wenn es um ihre Einstellung geht. Die Linken wollten unsere Polizisten zu Negern machen, dass ist ihnen somit deftig missraten”, zeigte sich Seehofer erfreut.

Staatsstreich in der Schweiz: Bundesrat wird durch Blick-Chefredaktion ersetzt!

19.10.2020, Bern/Zofingen. Die Schweizerische Eidgenossenschaft wird durch einen in der Geschichte einmaligen Staatsstreich erschüttert: Der Redaktion der grössten Schweizer Boulevardzeitung “Blick” gelang es im Anschluss an die gestrige Pressekonferenz von Bundespräsidentin Sommaruga und Innenminister Berset in Bern handstreichartig die Macht an sich zu reissen. Der Chefredaktor der Blick-Gruppe, Christian Dorer liess in der Nacht über den Sender “Blick TV” verlauten, dass der Bundesrat per sofort abgesetzt und die Vereinigte Bundesversammlung, also das eidgenössische Parlament aufgelöst worden sei. Sämtliche kantonalen Regierungen und Institutionen seien abgesetzt, die eidgenössische Verfassung ausser Kraft! Die Schweiz werde ab sofort durch eine Boulevardjournalistenregierung geführt, als Parlament fungiere fortan die Generalversammlung der Blick-Jahresabonnementsbesitzer. Das Amt des Staatsoberhaupts bekleide der bekannte Verleger Michael Ringier. Sitz der Regierung sei das Aargauer 12’000-Seelen-Städtchen Zofingen. Weiter Einsitz in die Regierung nähmen neben Michael Ringier und Christian Dorer selber auch der Chefredaktor des “Blick”, Andreas Dietrich, der Chefredaktor von “Blick Sport” Felix Bingesser sowie der Chefredaktor des “Sonntags-Blick”, Gieri Cavelty und der Leiter von “Blick-TV”, Jonas Projer. Gut unterrichtete Kreise sagten zu den Beweggründen, die zur faktischen Übernahme der Schweizerischen Eidgenossenschaft durch die Blick-Gruppe geführt habe, dass dieser Staatsstreich von langer Hand vorbereitet worden sei. Bereits die früheren Chefredaktoren René Lüchinger und Peter Röthlisberger hätten stets auf eine politische Beeinflussung der breiten Öffentlichkeit hingewirkt und so den Boden für diesen Staatsstreich geebnet. Im Zuge der aktuellen Corona-Thematik hätten die Putschvorbereitungen der Blick-Gruppe ausserhalb der Wahrnehmung von Politik und Volk deutlich an Fahrt aufnehmen können, die Schweizer Bevölkerung sei durch sie bewusst verängstigt und verunsichert worden durch die täglichen, reisserisch aufgemachten Artikel über Covid19. Selbst der Bundesrat, bis gestern die Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft habe der “Blick” mit seinen Artikeln vor sich her getrieben und ständig aufs Neue unter Druck gesetzt, so dass dieser, wie auch das eidgenössische Parlament nichts von den Vorbereitungen des Putsches erfuhr. Die einzigen derzeit bekannten Eckpunkte der zu erwartenden Politik der neuen Blick-Regierung ist die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, das Verbot von allen konservativen oder rechts der SP stehenden Parteien, Organisationen und Medien und die Wiedereinführung des Seite 3 Pinups in den Printausgaben des “Blick”.

Der greise Schlittschuhclub Zürich feiert Geburtstag

15.10.2020, Zürich. Der Schweizer Eishockeyverein ZSC Lions feiert heute auf den Tag genau sein neunzigjähriges Gründungsjubiläum. Am 15. Oktober 1930 wurde der Club im altehrwürdigen “Habis Royal” Hotel am Zürcher Bahnhofplatz aus der Taufe gehoben. Bereits in den Anfangsjahren des Vereins zeigte sich, was bis zum heutigen Tage immer noch Tatsache ist: der ZSC ist nicht geschaffen, den ganz grossen Wurf im Schweizer Eishockey oder gar im europaweiten Vergleich zu landen. In seiner ersten Saison 1930/31 reichte es bloss zur Teilnahme am Halbfinal an der Schweizer Meisterschaft, ein Omen also für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Auch in den Folgejahren kam der “Z”, wie er von seinen Supportern liebevoll genannt wird, nie über einen zweiten Rang in der nationalen Meisterschaft hinaus, erst zum Ende der Saison 1935/36 durfte der Zürcher Eishockeyclub die Meisterweihen erstmalig in Empfang nehmen. In der Folge wartete der ZSC mehr als ein Jahrzehnt darauf um die Meisterschaft erneut als Sieger abschliessen zu können. Der dritte Meistertitel gelang erst in der Saison 1960/61, als der Schlittschuhclub sein dreissigjähriges Bestehen feiern durfte. Die Siebziger- und Achtzigerjahre fristete der Stadtzürcher Eishockeyclub als sogenannte Liftmannschaft im stetigen Wechsel zwischen der höchsten und der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga. Den während dieser Zeit erworbenen Stallgeruch des Versagens wird der “Z” zeitlebens nicht mehr aus seinen Kleidern bringen. Immer wieder spielten auch grössere und kleinere Namen des Welthockeys im Dress des ZSC, so zum Beispiel Wayne Small (1971-76), Milan Novy (1983-85), Sergej Prjachin (1991-94) und in modernerer Zeit Radoslav Suchy (2006-10), Marc-André Bergeron (2013-16) oder gar Auston Matthews (2015-16). Über Wladimir Krutow (1990-92), Doppelolympiasieger und vierfacher Weltmeister mit der UdSSR, geht die Kunde, dass er sogar in volltrunkenem Zustande der beste Spieler während eines Spiels des ZSC auf dem Eis war. In den vergangenen 20 Jahren ist der Name Matthias Seger (1999-2018) ganz eng mit dem zwischenzeitlichen Erfolg, aber auch den Misserfolgen der Mannschaft verbunden. Der langjährige Mannschaftskapitän soll anlässlich einer Ehrung eine Wohnung unter dem Dach des Hallenstadions beziehen; Spielern wie Ari Sulander und Reto Sturzenegger wurde dagegen bloss die Ehre zuteil, dass ihre Rückennummern nie mehr vergeben werden; deren Matchshirts hängen bereits neben Segers zukünftiger Wohnung unter dem Hallendach. In der Eishockey-Neuzeit ab der Saison 1990/91 brachte es der ZSC immerhin nochmals auf sechs Meistertitel in der Schweizer Meisterschaft. Gesamthaft weist sein Palmares neun Schweizer Meistertitel in der höchsten und fünf Meistertitel in der zweithöchsten Spielklasse, drei Schweizer Cup-Siege, Siege der Champions-Hockey League, des Continental Cups und des Victoria Cups sowie zwei Siege am internationalen Grümpelturnier in Davos auf. Aktuell ist aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht klar, ob die Schweizer Eishockey Meisterschaft in der laufenden Saison überhaupt in voller Länge ausgetragen werden kann. Der ZSC, welcher auf Grund seines nunmehr greisen Alters zur Corona-Risikogruppe gehört müsste gemäss einhelliger Meinung von Experten die laufende Saison in Quarantäne verbringen, doch hat er sich bisher erfolgreich gegen diese Bevormundung gewehrt. Diese Zeitung schliesst sich – da es den gesellschaftlichen Konventionen entspricht, Jubilaren in hohem Alter die Ehre zu erweisen – in den Reigen der Gratulanten ein und hofft, dass der ZSC in Zukunft wieder ein wahrhaft ernstzunehmender Gegner in der nationalen Meisterschaft und auf internationalem Parkett abgibt.

Baumarkt Bauhaus mit innovativem Angebot

14.10.2020, Belp. Die 1960 vom deutschen Unternehmer Heinz-Georg Baus als erster Baumarkt Deutschlands gegründete Unternehmung Bauhaus mit Sitz im schweizerischen Belp feiert dieses Jahr sein sechzigjähriges Bestehen. Bauhaus gehört derzeit zu den grössten Baumarktketten Europas. Anlässlich des Firmenjubiläums gab nun Geschäftsführer Stefan Wolsiffer bekannt, dass Bauhaus ein aus seiner Sicht völlig neues Konzept zur Erstellung eines Eigenheims anbiete: “Anstatt dass die Kundschaft sich bei uns mit den zum Hausbau benötigten Baumaterialien eindeckt und das erwünschte Haus dann in kräfte- und nervzehrender Eigenarbeit selber baut, kommen wir nun mit einem eigens zusammengestellten Team von Fachkräften – den Spezialisten für Werkstatt, Haus und Garten -zum Häuslebauer nach Hause, mit allem benötigten, korrekt bemessenen, zugeschnitten Material, um auf seinem Grundstück das gewünschte Haus zu bauen.” Wolsiffer nahm etwaiger Kritik von Bauunternehmungen, dass Bauhaus diese nun konkurrenzieren werde gleich den Wind aus den Segeln: “Wir sind keine Konkurrenz zu Bauunternehmungen! Warum wir das nicht sind? – Der Natur zuliebe.” Bauhaus sehe sich vielmehr der Kundschaft verpflichtet, dieser innert nützlicher Frist, unter Verhinderung von Nervenzusammenbrüchen, Ehescheidungen, Burnouts und noch Schlimmerem das gewünschte Traumhaus zu bauen. Kostenmässig sei Bauhaus natürlich konkurrenzlos. “Wir sind dort, wo bessere Produkte weniger kosten”, sagte der Geschäftsführer sichtlich von Stolz getragen. “Bauhaus, wenn’s gut werden muss”, meinte Wolsiffer, “das stellen wir täglich neu unter Beweis!”

Bürgerliche Parteien für elementaren Wechsel der Verkehrsampelfarben

13.10.2020, Bern. Bei den letzten Wahlen des Schweizer National- und Ständerats vom Oktober 2019 gelang den Grünen Parteien (Grüne und GLP) ein erdrutschartiger Sieg zu Lasten der Bürgerlichen Parteien SVP, FDP, BDP und CVP. Selbst die SP musste Federn lassen. Prof. Claude Longchamp, Lehrbeauftragter des Instituts für Politikwissenschaften an der Universität Bern arbeitete die Gründe, die zur Wahlniederlage der Bürgerlichen Parteien führte heraus und analysierte diese: “Wir haben uns gefragt, ob Grün als Farbe einen direkten Einfluss auf das Wahlverhalten der Menschen hatte. Nicht das Hellgrün der SVP, nicht das Grün der Wiesen und Wälder hat die Wahlen beeinflusst, nein, es war ganz eindeutig das leuchtende Grün der Verkehrsampeln in diesem Land, welches der Grünen Partei und der GLP zum Durchbruch verhalf.” Longchamp führte auch aus, dass das mit negativen Attributen belastete Rot der Verkehrsampeln, trotz etwa gleich hoher Präsenz wie das Grün, der SP keinen Vorteil verschaffen konnte. Aus dem Dunstkreis der Bürgerlichen Parteien war gestern zu vernehmen, dass sich diese nun auf Bundesebene dafür einsetzen werden, die Farbe Grün bei Verkehrsampeln bereits im Vorfeld der nächsten eidgenössischen Wahlen vom Oktober 2023 zu verbieten. Petra Gössi, seit 2016 Präsidentin der FDP sagte unter vorgehaltener Hand: “Das ist eine unerlaubte Wahlbeeinflussung, das muss gestoppt werden! Die Grünen und die GLP punkten bei den Wählern nicht mit Inhalten, sondern mit unterschwelliger Beeinflussung.” Angedacht von den Bürgerlichen Parlamentsparteien sei nun laut Gössi, dass anstelle der Farbe Grün bei den Verkehrsampeln ein neutrales, kühles helles Blau eingesetzt werde.