Inauguration von Joe Biden: Trump lässt nützliches Geschenk überreichen!

20.01.2021, Washington D.C. Heute gegen 18 Uhr MEZ wird Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Um einen reibungslosen Ablauf der Inauguration Bidens zu garantieren, sind 25’000 Soldaten in die US-Hauptstadt eingerückt. Der 45. Präsident der USA, Donald Trump bleibt seinen Prinzipien treu und deshalb der Amtseinsetzungsfeier seines Nachfolgers fern. Vizepräsident Mike Pence wird dem Vernehmen nach den scheidenden Präsidenten vertreten, er wird anlässlich der Vereidigung Bidens diesem ein Amtsantrittsgeschenk von Trump überreichen. Lange wurde gerätselt, was Trump Biden zu dessen Amtseinsetzung überreichen lasse, DER MERKURIER macht das Geschenk weltexklusiv bekannt: Es ist der nach Trumps Amtszeit verbliebene Rest des Stapels der Ereigniskarten “Du kommst aus dem Gefängnis frei”! Trump hat in einer seiner letzten Amtshandlungen zusätzlich zu den 94 vorher erfolgten Begnadigungen nochmals 143 Personen begnadigt. Von dem gesamthaft 500 Karten umfassenden Stapel wird Mike Pence also 263 dieser Gefängnisbefreiungskarten dem neuen Präsidenten überreichen. Aus Kreisen des nahen Umfelds von Donald Trump konnte diese Zeitung in Erfahrung bringen, dass der scheidende Präsident überzeugt davon sei, Joe Biden werde alle diese Karten und derer noch mehr gut gebrauchen können. In Bidens Kabinett, seinem Beraterstab und mit seinem Sohn Hunter sogar direkt in der Familie würden sich einige zwielichtige Gestalten tummeln, habe Trump verlauten lassen. Trump habe daher die US-amerikanische Bundesdruckerei angewiesen, zu Handen von Joe Biden weitere 500 Exemplare dieser Karten zu drucken.

Bunderepublik Deutschland kauft private Pfeffervorräte auf!

19.01.2021, Berlin. Heute halten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Chefs der einzelnen deutschen Bundesländer einen vorgezogenen Coronagipfel ab. Die Zusammenkunft findet ab 1400 Uhr virtuell statt, während des Lockdowns verzichtet die Kanzlerin darauf, die Länderchefs persönlich zu Beratungen und zu Beschlussfassungen zu treffen. Aus regierungsnahen Kreisen war bereits in der Nacht auf heute in Erfahrung zu bringen, die Bundeskanzlerin habe angeordnet, dass sämtliche Vorräte an grünem, schwarzem, weissem und rotem Pfeffer in ganz Deutschland durch das Innenministerium aufgekauft werde. Sie habe Innenminister Horst Seehofer (CSU) mit der Umsetzung dieses grossflächigen Kaufs beauftragt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sei durch die Kanzlerin angewiesen worden, mit pfefferproduzierenden Staaten wie Indonesien, Indien, Brasilien, Malaysia, Vietnam, Kongo und weiteren zu sondieren, ob im Bedarfsfall weiterer Pfeffer nach Deutschland importiert werden könne. Schnell wird klar, weshalb die Kanzlerin Unmengen an Pfeffer in die Hände der Bundesregierung bringen will: die Kanzlerin will, falls an der heutigen virtuellen Sitzung mit den Länderchefs verschärfte Massnahmen im Zuge der Coronapandemie beschlossen werden, diese so rasch als möglich umsetzen können. Nur wenn die Bundesregierung über ausreichend Pfeffer in allen Variationen verfügt, ist eine weitere Verschärfung der Massnahmen überhaupt noch möglich. Die gepfefferten Rechnungen, die für den Einkauf des Gewürzes demnächst bei der Bundesregierung eintreffen werden, will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) selbstverständlich an die Bundesländer weiterreichen. Er sei der Meinung, dass sich vor allem die Pfeffersäcke um Markus Söder (CSU) in Bayern um die Begleichung dieser Fakturen kümmern sollten, da diese immer weitere Verschärfungen der Massnahmen forderten, war in Berlin zu vernehmen.

Coronapandemie: Neue Massnahmen der Schweizer Regierung bekannt geworden!

15.01.2021, Bern. Dem Schweizer Bundesrat nahestehende Quellen bestätigten in der Nacht gegenüber dem MERKURIER, dass die Regierung klammheimlich neue Massnahmen gegen das grassierende Coronavirus für die gesamte Schweiz eingeführt hat! Breiten Teilen der Bevölkerung fiel bereits gestern auf, dass ausserordentliche Schneefälle im gesamten Gebiet der Schweiz die Einwohner in vielen Fällen zwang, zu Hause zu bleiben. Der öffentliche Verkehr versank im Chaos, Zug- und Busverbindungen fielen aus, in Zürich beispielsweise stellten die Verkehrsbetriebe der Stadt den gesamten öffentlichen Verkehr in der Nacht auf heute komplett ein. Pendlerinnen und Pendler auf dem Arbeitsweg mussten umkehren, Schülerinnen und Schüler konnten nicht zur Schule gelangen, insgesamt wurde die Mobilität der Bevölkerung krass eingeschränkt. Der MERKURIER recherchierte im Umfeld des Bundesrates, weshalb praktisch zeitgleich mit dem Beschluss eines landesweiten Lockdowns derartige Schneefälle einsetzten. Mehrere nicht genannt sein wollende hochrangige Politikerinnen und Politiker bestätigten dieser Zeitung gegenüber, dass der Bundesrat zusätzlich zu den neuen Massnahmen wie Homeofficepflicht, Maskenpflicht an allen Arbeitsplätzen und Fünf-Personen-Regel auch einen schweizweiten Flockdown angeordnet habe! Die bundesrätliche Anordnung des Flockdowns sei nicht kommuniziert worden, da sich der Bundesrat darauf berufe, dass jede Schweizerin und jeder Schweizer so viel Eigenverantwortung habe um selber zu merken, dass ein Verlassen des Wohnortes bei einem solchen Schneechaos sicher nicht ratsam sei. Gemäss der eingangs erwähnten Quellen soll der Flockdown noch bis in den heutigen Nachmittag hinein andauern und dann langsam ausklingen.

Fünf-Personen-Regel im privaten Bereich: Zutrittskontrollsysteme werden Pflicht!

14.01.2021, Bern. Nachdem der Schweizer Bundesrat gestern einen weitgehenden Lockdown für das ganze Land beschlossen hat (Schliessung der Läden des nichtalltäglichen Bedarfs, Homeofficepflicht, etc.), gibt vor allem die gestern ebenfalls beschlossene Regel zu Diskussionen Anlass, dass sich auch im privaten Bereich nicht mehr als fünf Personen gleichzeitig treffen dürfen. Gesundheitsminister Alain Berset hat an einer Presskonferenz heute nochmals explizit zu dieser Regelung Stellung genommen: “Ja, das ist richtig”, sagte Berset, “es dürfen sich auch im privaten Bereich bloss noch fünf Personen treffen.” Ihm sei voll und ganz bewusst, dass die Kontrolle, dass sich auch in privaten Haushalten nie mehr als fünf Personen gleichzeitig aufhalten würden, nicht ganz so einfach sei. Diese Kontrolle obliege jedoch nicht dem Bund, sie sei vielmehr Sache der Kantone. Um jedoch den Vollzugsorganen der Kantone die Kontrolltätigkeit zu erleichtern habe der Bundesrat an einer telefonisch abgehaltenen Notsitzung verfügt, dass sämtliche privaten Haushalte mit einem Zutrittssystem auszustatten seien. “Diese Regel gilt ebenfalls ab Montag, 18. Januar 2021”, bekräftigte Berset. “Es handelt sich hierbei um Zutrittskontrollsysteme, wie sie beispielsweise bereits bei Detailhändlern wie Migros, Aldi oder Coop eingesetzt werden”, präzisierte der Gesundheitsminister. “Diese sind neben der Wohnungs- oder Hauseingangstüre aufzustellen. Sie zeigen die Farbe Grün, wenn sich bis zu fünf Personen in der Wohnung oder dem Haus aufhalten. Die Farbe Rot zeigen sie, wenn sich mehr als fünf Personen im Haus oder der Wohnung aufhalten.” Bundesrat Berset zeigte sich überzeugt, dass der Bund mit dieser Anordnung den Kontrollorganen der Kantone die Arbeit ungemein erleichtere. “Die Polizei kann nun ganz einfach feststellen, wo die Fünf-Personen-Regel nicht eingehalten wird und kann dort einschreiten und die Anwesenden verzeigen und wegweisen.” Selbstverständlich verkaufe der Bund ab sofort diese Zutrittskontrollsysteme in den Logistikzentren der Armee. “Es gibt Modelle für jeden Haushalt, die günstigeren ab etwa 400 Franken, die Mittelklasse kostet 750 Franken und das Luxusmodell schlägt mit 2’500 Franken zu Buche”, summierte Berset die Kosten für jeden Haushalt.

Coronaimpfung bei “Terminator” nicht möglich!

13.01.2021, Los Angeles. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien, Schauspieler und siebenfache Mister Universum Arnold Schwarzenegger äusserte sich in der Nacht auf heute auf seinem Fitnessblog schwarzenegger.com zur Coronaimpfung, welche er gestern empfangen sollte: “Ich als Risikopatient und bekannte Persönlichkeit wollte mit gutem Beispiel vorangehen und hatte vor, mir die Coronaimpfung verabreichen zu lassen.” Der “Terminator” begab sich deshalb ins Cedars-Sinai Medical Center in seiner Wahlheimat Los Angeles, um die erste Dosis des Vakzins zu empfangen. “Die Ärzteschaft wunderte sich als ich meinen Oberkörper entblösste, wie ein Mann in meinem Alter eine derart durchtrainierte Figur vorweisen kann! Die wussten ja nicht, dass ich als Terminator der neusten Generation, Modell T-800, aus unzerstörbarem Hyperalloy unter der Haut bestehe”, lachte der Muskelmann in die Kamera. “Die Spritze wurde aufgezogen, ich sass da, entspannt, erwartete den Pieks”, fuhr Schwarzenegger fort. “Aber da war nichts zu spüren! Die Ärzte wunderten sich, die Nadel der Spritze war krumm, völlig verbogen”, erklärte er. Das Ärzteteam habe eilige eine neue Spritze aufgezogen, sagte Schwarzenegger weiter, und: “Aber wieder, das gleiche Resultat, die Nadel war nach dem Impfversuch verbogen! Mir dämmerte langsam, was der Grund sein musste: das Hyperalloy! T-800 Terminatoren sind unzerstörbar, nichts kann ihnen etwas anhaben, das habe ich letztmals in “Terminator: Genisys” im Jahre 2015 unter Beweis gestellt. Terminatoren sind so stark, dass sie sich sogar gegen die Coronaimpfung erwehren können!”

Aluminium bei Hutmachern neuerdings vielfach verwendeter Werkstoff!

12.01.2021, Regensburg. Die Auswirkungen der Coronapandemie zeigen sich auch bei einem uralten Beruf: dem Hutmacherhandwerk. Andreas Nuslan, Europas einziger Hutmacher und Modistenmeister mit beiden Meistertiteln für Herren- und Damenhüte, der Hutmodelle mit seinem Team in einer alten Hutmacherei für die Regensburger Manufaktur Hutkönig am Dom fertigt, erzählt gegenüber dieser Zeitung: “Wir fertigen wundervolle Kopfbedeckungen für die Dame und für den Herrn, seit 1875. Königs- und Fürstenhäuser, Präsidenten mit ihren Gattinnen, Adlige aus ganz Europa und viele bekannte Persönlichkeiten aus Film, Kunst und Musik vertrauen auf unsere Qualität.” Getreu dem Motto dass jeder, der als nächster durch die Türe trete, etwas Besonderes suche und etwas Einzigartiges finde stelle man auf Wunsch hin auch Spezialanfertigungen her, sagt Nuslan. “Gerade hier, bei den Spezialanfertigungen ist das los gegangen, die ganze Sache mit dem Aluminium”, stellt der Hutmachermeister nüchtern fest. “Seit Januar letzten Jahres wollten immer mehr in der Öffentlichkeit stehende Kundinnen und Kunden Hüte, bei denen Aluminium eingearbeitet wurde”, was Nuslan ganz klar mit der Coronapandemie in Verbindung bringt. “Für die neue Kollektion sind wir nun so weit gegangen, dass wir in all unseren Hüten Aluminium als Material verwenden. Unsere Kundschaft will sich vor der Gedankenkontrolle der Regierung und der WHO schützen, will Aluhüte tragen, das aber ganz diskret”, erklärt der Modistenmeister. “Ich stelle aber auch fest, dass der reine Aluhut kein Verkaufsschlager ist, da er die Zugehörigkeit der Trägerin oder des Trägers zu einer bestimmten Personengruppe, die halt verpönt ist, demonstriert. Hüte haben übrigens schon immer die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Standes-, Personen- oder Berufsgruppe gezeigt. Erstmals jedoch in der Geschichte der Hutmacherei wird mit dem verdeckten, getarnten Aluhut, die Zugehörigkeit des Trägers oder der Trägerin verschleiert”, stellt Nuslan fest und sagt: “Die Coronapandemie zeigt aber klar, der Aluhut ist auf lange Sicht im Vormarsch, in einem halben Jahr wird er der Verkaufsschlager schlichtweg sein, da die Regierung die Gedanken der Bürgerinnen und Bürger kontrollieren will und sich diese nur durch das Tragen von Aluhüten schützen können.”

Uno beschliesst Neustart des Jahres 2021!

11.01.2021, New York. In einer mit kurzer Vorlaufzeit anberaumten Pressekonferenz gab UNO-Generalsekretär António Guterres bekannt, dass das Jahr 2021 gar nicht gut gestartet sei: “Diverse bewaffnete Konflikte sind noch immer weltweit in Gang, die Coronapandemie wütet in weiten Teilen der Welt, in den USA hat in den ersten Tagen des Jahres 2021 ein politisches Chaos geherrscht, der FC Bayern München hat gegen Gladbach verloren. Zudem ist das Wetter trotz Klimaerwärmung nicht besser, es ist vor allem in der nördlichen Hemisphäre momentan sehr kalt. Dies ist wahrlich kein guter Start in ein neues Jahr!” Die UNO habe nun nach einer Konsultation mit allen Regierungen der Welt beschlossen, dass das Jahr 2021 am kommenden Montag, 18. Januar einfach nochmals bei Null gestartet werde. “Am 18. Januar beginnen wir um 0.00 Uhr einfach nochmals von vorne, wir beginnen mit dem 1. Januar 2021 neu”, erklärte Guterres. “Das gibt der Menschheit die Gelegenheit, gut in das Jahr 2021 zu starten! Wir alle haben uns ja einen gelungenen Jahresstart verdient”, sagte der Generalsekretär. Laut Guterres rechnet die UNO mit keinerlei Komplikationen: “So ein Neustart ist ja nichts kompliziertes, wir stellen einfach das Datum auf unseren Uhren wieder auf den 1. Januar, das ist alles.” In der Nacht vom 17. Januar 2021 auf den 1. Januar 2021 dürfte die Bevölkerung weltweit neue, viel optimistischere Reden von Staatsoberhäuptern und sonstigen politischen Würdenträgern erwarten. Ebenfalls erwartet werden dürfe, dass sich alle – dieses Mal aber wirklich alle -Mühe gäben, damit das Jahr 2021 gut starten würde, sagte Guterres. DER UNO-Generalsekretär unterliess es nicht, der Weltbevölkerung die Wünsche der UNO für einen guten Rutsch ins neue 2021 zu überbringen.

Misanthropische Gesellschaft Schweiz ruft 2021 zum “Jubeljahr” aus!

07.01.2020, Bern. Die Schweizerische Misanthropische Gesellschaft (SMG) teilte gestern mit, dass sie an ihrer per Internet durchgeführten Neujahrstagung das Jahr 2021 zum “Jubeljahr” erkoren habe. Der Mitteilung ist zu entnehmen, dass die SMG sich ausserordentlich erfreut zeige, dass in der Schweiz, in deren Nachbarländern und in den europäischen Staaten allgemein, aber auch weltweit die Regierungen im Zuge der Corona-Pandemie für das Jahr 2021 weitere Abstandsregeln, Ausgeh- und Reisebeschränkungen, Ladenschliessungen, Shut- und Lockdowns angeordnet haben oder anzuordnen gewillt sind. “Die Misanthropie ist eine edle Geisteshaltung”, schreibt die Gesellschaft, “und endlich scheinen sich alle Staaten dieser Welt dafür zu interessieren! Social Distancing, das Verbot auch von Zusammenkünften im öffentlichen wie im privaten Raum, kein persönlicher Austausch, keine Berührungen, überhaupt die ablehnende Haltung gegen alles Freudige, Menschliche, das haben beinahe alle Regierungen der Staaten auf dieser Welt bereits 2020 eingeführt. Sie führen diese misanthropische, menschenfeindliche Grundhaltung im Jahr 2021 nicht nur weiter, nein, erste Staaten haben bereits tiefergreifende, verschärfte Massnahmen betreffend dem Umgang der Menschen miteinander beschlossen, andere sind auf bestem Wege dazu.” Die SMG stelle zudem fest, dass die Regierungen die menschenhassende Grundhaltung direkt in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger transportiere, sie dort installiere. Als ganz wichtigen Beitrag zur weltweiten Misanthropisierung der Menschen erachte die SMG, dass bereits Kindern mit der Maskenpflicht und dem Zwang zum Abstandhalten die menschenfeindliche Geisteshaltung auf eine einfache, spielerische Art und Weise nähergebracht werde. Noch nie in der neueren Geschichte sei es dazu gekommen, dass die Regierungen praktisch aller Staaten der misanthropischen Haltung eine solche Achtung zollen und eine solche Wichtigkeit zubilligen würden, das habe den Anlass dazu gegeben, das Jahr 2021 besonders zu ehren, es zum “Jubeljahr” zu küren, führte die SMG aus.

COVID-Langzeitfolgen: Neues Symptom exklusiv bei Regierungsmitgliedern!

06.01.2020, Bern. Seit geraumer Zeit werden Langzeitfolgen nach einer Infektion mit dem neuartigen Covid-19-Virus diskutiert und dokumentiert. Noch immer ist nicht bekannt, in welcher Form sich Langzeitfolgen bei Covid-Patienten zeigen können, die Liste der Symptome kann jedoch um ein neues Leiden ergänzt werden, welches jedoch ausschliesslich bei Regierungsmitgliedern aufzutreten scheint. Der Vizekanzler und Sprecher des Schweizerischen Bunderates, André Simonazzi gab heute in einer Medienorientierung bekannt, dass einige der sieben Schweizer Bundesräte und Bundesrätinnen über starke Rückenschmerzen klagen würden. Verursacht worden sei dieses Leiden gemäss Simonazzi eindeutig dadurch, dass sich die Magistraten in den letzten Monaten häufig über das Covid-Dossier beugen mussten, um akkurate Entscheidungen für die Schweiz treffen zu können. Diese gebeugte Haltung schade den Rücken der Regierungsmitglieder zusehends. Auch mussten sich die Regierungsmittglieder oftmals den Forderungen von Wirtschaftsverbänden und anderen Interessengruppierungen beugen, die verstärkt Einfluss auf die Krisenpolitik der Schweiz nahmen. Das durch dieses Beugen verursachte Rückenleiden wurde noch dadurch verschlimmert, dass die Last der Verantwortung auf den Schultern der sieben Landesregierungsmitglieder schwer wiegen würde, wie Simonazzi weiter ausführte. Auch dass sich die Bundesrätinnen und Bunderäte öfters den Ansichten der Kantone beugen mussten, habe nicht gerade zur Linderung der Rückenschmerzen beigetragen, sagte Simonazzi weiter. Abhilfe schaffen und den betroffenen Bundesräten und Bundesrätinnen Linderung verschaffen könne einzig eine Neuwahl der Mitglieder des Gremiums, die derzeitige Legislatur daure jedoch noch bis 2023, es sei daher kaum damit zu rechnen, dass sich eine Genesung zeigen würde.

Dr. Drosten präsentiert neue Studie: Langhaarige sind Infektionstreiber!

05.01.2021, Berlin. Der weltweit bekannte Virologe Dr. Christian Drosten, Institutsdirektor an der Charité in Berlin hat heute eine neue Studie betreffend den Übertragungswegen des Covid-19 Virus vorgestellt. Kern der Aussage dieser Studie, welche von Drosten und weiteren Virologen, Epidemiologen, aber auch Haarkundlern und im Frisörfach tätigen Fachleuten erarbeitet wurde, ist, dass Trägerinnen und Träger von langen Haaren einer signifikant höheren Ansteckungsgefahr mit dem Covid-19 Virus ausgesetzt sind. “Unsere Studie zeigt klar”, so Drosten anlässlich der Studienpräsentation, “dass Menschen mit langen Haaren sehr stark gefährdet sein können, sich mit Covid zu infizieren. Stellen Sie sich vor, die Anzahl der Viren, die auf dem Mund-Nasen-Schutz der Trägerinnen und Träger desselben anhaftet, die gleiche Anzahl haftet auch den Haaren dieser Menschen an. Wenn Sie also lange Haare tragen, vielleicht gar noch eine voluminöse Frisur bevorzugen, ist das geradezu ein Speicher für die Coronaviren”, erklärte der Virologe. “Die Viren können ausserhalb ihres Wirtes eine geraume Zeit überleben, auch auf den Haaren”, hebt Drosten den Mahnfinger und präzisiert: “Sie atmen die Luft um sich herum ein, also auch diese, die an den Haaren vorbei strömt, die Viren aufnimmt und in Ihr Inneres transportiert! Sie stecken sich folglich selber mit dem Covid-Virus an!” Ebenfalls seien gemäss der Studie, so Drosten weiter, die Trägerinnen und Träger von langen Haaren nicht nur eine Gefahr für sich selber, sie seien vor allem auch eine Gefahr für die Mitmenschen. “Mit der ganzen Viruslast in den Haaren begeben sich die Menschen unter die Leute, wohl tragen sie einen Mund-Nasen-Schutz, aber die Viren in den Haaren verteilen sie in der Luft, mit jeder Bewegung”, sage die Studie aus, so Drosten weiter, “so stecken sie zwangsläufig andere Menschen an.” Drosten forderte daher: “Wir müssen zwingend – und das ist auch der Politik klar – verhindern, dass Trägerinnen und Träger von langen Haaren die Viren verteilen! Sie sind geradezu Virenschleudern und somit für die hohen Zahlen von infizierten Personen direkt verantwortlich.” Wie vom Chef-Virologen der Charité nicht anders gewohnt, präsentierte dieser auch gleich die ultimative Lösung: “Ich habe bereits mit der Kanzlerin telefoniert und ihr die Studie vorab vorgestellt. Aus direkter Konsequenz aus der Studie, die eindeutig belegt, dass die Trägerinnen und Träger von langen Haaren die Infektionstreiber sind, wird die Kanzlerin deutschlandweit anordnen, dass alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren sich die Haare auf eine Höchstlänge von 2 Millimetern schneiden lassen müssen. Nur so werden wir der Pandemie Herr”, stellte Professor Drosten klar.